05 Jan

Extreme Vorsicht bei Dateianhängen an Emails

Aktuell gilt besonders hohe Gefahr durch Viren, die per Dateianhang versendet werden. Viele dieser Nachrichten sehen dabei täuschend echt aus und haben tatsächlich existierende Absender (oft deutsche Firmen) als Signatur.
Da hier eine kleine Unachtsamkeit zu riesigen Schäden führen kann, sollten folgende Regeln unbedingt befolgt werden:

  • Nach Möglichkeit keine Dateianhänge öffnen, insbesondere keine Word-Dateien, Excel-Dateien oder Zip-Dateien.
  • Wenn doch, dann sollte unbedingt genau geprüft werden, ob der Absender bekannt und damit die Nachricht vertrauenswürdig ist.
  • Wenn man sich unsicher ist, kann man Dateianhänge auch unter https://www.virustotal.com/de/ auf Schädlinge überprüfen lassen. In den meisten Fällen erhält man hier einen Hinweis, wenn der Anhang schadhaft ist.

Weltweit (und auch in unserem Kundenkreis) waren bereits etliche Firmen, Behörden, Krankenhäuser etc betroffen, die Schäden oft riesig!
Deshalb ist hier die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen gefragt, einen wirksamen Schutz gibt es nicht und wird es in Zukunft durch immer neue Varianten der Schädlinge auch nicht geben.

Hier zu dem aktuell bekanntesten Schädling einige Infos:
http://www.golem.de/news/krypto-trojaner-locky-mehr-als-5-000-infektionen-pro-stunde-in-deutschland-1602-119247.html

05 Nov

SBS POP3 Connector

Problem: Nach Anlegen eines Neuen Users beim Small Business Server 2008 oder 2011 kann dem jeweiligen Benutzer im POP3 Connector kein Postfach zugewiesen werden.
Ursache: Beim Anlegen eines Users „von Hand“ im Active Directory und nicht über den Assistenten werden einige Attribute nicht gesetzt.
Lösung: Das Attribut “msSBSCreationState” wird beim manuellen Anlegen eines Benutzers nicht auf Created gesetzt. Die Attribute kann man sich im AD anzeigen lassen wenn man unter Ansicht „Erweiterte Features“ anhakt und dann unter dem jeweiligen User den Reiter Attribut Editor auswählt. Jetzt noch bei “msSBSCreationState” den Wert von auf Created setzen. Nun sollte man noch den POP3 Connector Dienst neu starten, danach sollten die entsprechenden Benutzer im POP3 Connector angezeigt werden.

19 Okt

Hilfreiche Netzwerk-Tools

 

iMonitor – Internet-Störungen

listet die aktuell gemeldeten Störmeldungen auf, die bei Providern bekannt sind.

Whois-Abfrage

Informiert Sie über die Inhaber einer IP-Adresse, den Provider bei dem der Anschuss registriert ist und einige andere Informationen an.

Meine IP-Adresse

Zeigt die aktuelle IP-Adresse ihres Routers oder Proxys an mit dem Sie mit dem Internet verbunden sind..

Fernwartung

erzeugt mit Hilfe eines Online-Tools ein Fernwartungsprogramm mit dem Sie einen PC fernsteuern können.

DNS-Abfrage

Zeigt mehr Informationen an als nur die IP-Adresse der Domäne.

Traceroute

Zeigt den weg der IP-Pakete von www.heise.de zu einer IP-Adresse.

Netzwerk-Rechner

Der Netzwerkrechner ermittelt die Netzwerkmaske, die Broadcast-Adresse oder CIDR-Suffixe aus den eingegebenen werten. Des weiteren zeigt er das kleinste Subnetz an.

MAC-Adressen

Ermittelt mit Hilfe der MAC-Adresse den Hersteller der Netzwerkkarte aus einer aktuellen Liste. Auslesen können sie ihre MAC-Adresse mit dem Befehl ipconfig /all in der Eingabekonsole.

RFCs

Liste aller RFCs seit 1969.

Reservierte IPv4 und IPv6 Adressen

Liste mit den reservierten IP-Bereichen der unterschiedlichen Netze.

Punycode

wandelt Umlaute und Sonderzeichen in Punycods um, sie in Domänen benutzen zu können.

 

31 Aug

Windows – Kostenlose Virtualisierungssoftware von VMWare und Microsoft

Der Grundgedanke der Virtualisierung ist der das die Server die meiste Zeit nicht annährungsweise die zur Verfügung stehende Hardware  auslasten. Aus diesem Grund macht es durchaus Sinn das sich mehrere Virtuelle Server eine Hardware teilen und somit die Ressourcen besser ausnutzen.

Die dafür erforderliche Software muss nicht immer eine High End Produkt sein, gerade für Einsteiger in dem Thema bieten sich hier kostenlose Versionen an um  die Machbarkeit zu testen.

Zwei unterschiedliche Systeme von VMWare und Microsoft stehen kostenlos für die Nutzer zur Verfügung..

VMWare Server ist eine Windows oder Linux Applikation welche kostenlos auf der VMWare Homepage heruntergeladen werden kann. Die Software setzt nicht unbedingt eine spezielle Hardware voraus, so dass sie auch auf älteren Servern eingesetzt werden kann. In der freien Version gibt es einige Einschränkungen was die Hardwarezuteilung an die virtuellen Maschinen betrifft, in der Regel reicht es jedoch aus um einfache Serveraufgaben zu übernehmen.

Die Virtualsierungssoftware von Microsoft, das so genannte Hyper-V, ist beim Windows 2008 Server bereits dabei und muss nur noch über die Rollen hinzugefügt werden. Um Hyper-V aktivieren zu können muss der Server allerdings über bestimmte Hardwarevoraussetzungen verfügen welche auf der MS Homepage nachgelesen werden können. Hyper-V ist in das Betriebssystem integriert und lässt sich über ein Snap in der Management Konsole konfigurieren.

Grundsätzlich lässt sich sagen das beide Systeme Ihre Vor und Nachteile haben, aber gerade für den Einstieg in die Welt der Virtualisierung ausreichten Rüstzeug mitbringen um hier die ersten Schritte erfolgreich ohne großen Kosten zu bewerkstelligen. Welche System am Ende gewählt wird hängt hauptsächlich von den Persönlichen Vorlieben des Benutzers ab, bei höheren Hardwareanforderungen an die virtuellen Server empfehlen wir aber den Einsatz von Hyper-V, da sich hier mehr Prozessoren pro Server zuteilen lassen.

Die Möglichkeiten von Datensicherungen der einzelnen Gast Betriebssysteme (sogenannte Snapshots) bieten beide Systeme an, wobei die Praxis gezeigt hat das die Microsoft Lösung hier einige Möglichkeiten mehr bietet die Virtuellen Maschinen zu Administrieren.

03 Aug

Windows Server 2003 – DNS auf Windows 2008 Server migrieren

Handelt es sich bei dem Windows 2003 DNS Server bereits um einen AD integrierten DNS genügt es auf dem neuen Windows 2008 Server die DNS Rolle hinzuzufügen.

Bei dem Windows 2003 DNS ist zu beachten das bei jeder Zone im DNS unter „Eigenschaften“ der Zonen Transfer aktiviert ist.

Entweder wird jedem Server zugriff gewährt oder es kann auch nur die IP Adresse des neuen DNS Server eingetragen werden.

Auf dem neu aufgesetzten DNS Server müssen nun die einzelnen Zonen als sekundäre Zonen angelegt werden (auf gleiche Schreibweise achten).

Hierbei muss dann nur noch die IP Adresse des Windows 2003 DNS Servers eingegeben werden und die Daten werden übertragen.

Als letzter Punkt muss unter den Eigenschaften jeder Zone noch der Typ der Zone von sekundär auf primär abgeändert werden.

Unter der Registrierkarte „Nameserver“ kann der Windows 2003 Server entfernt werden.

Sobald alle Clients den neuen DNS Server eingetragen haben kann der alte DNS Server abgeschaltet werden.

07 Jun

Windows – Alle installierten Treiber sichtbar machen

In den meisten Firmen laufen Firmenrechner mehrere Jahre lang mit dem gleichen Betriebssystem. Während dieser Zeit kann es schon mal vorkommen, dass die eingebaute Hardware den Geist aufgibt. Besonders problematisch ist es bei Grafikkarten. Wird zum Beispiel eine nVidia Karte durch eine ATI (neuerdings AMD) Grafikkarte ersetzt, kann es vorkommen dass sich die dazugehörigen Treiber nicht mehr deinstallieren lassen.

Normalerweise entstehen dadurch keine Probleme. Doch ist es manchmal nötig die Treiber der alten Hardware trotzdem zu löschen, und sei es nur um etwas Platz auf dem Rechner zu schaffen.

Mit einigen kleinen Einstellungen lassen sich jedoch sämtliche installierten Treiber im Gerätemanager anzeigen, selbst jene die nicht aufgeführt sind, weil sie momentan nicht verwendet werden.

Machen sie dazu einen Rechtsklick auf den Arbeitsplatz und rufen sie die Eigenschaften auf (Alternativ funktioniert auch Windows + Pause Taste). Wählen sie nun im Fenster “System” auf der linken Leiste die “Erweiterte Systemeinstellungen” aus.

Im Register klicken sie auf “Erweitert” und dann auf “Umgebungsvariablen”, anschließend auf “Systemvariablen” und “Neu”.
Der Name der Variable lautet “devmgr_show_nonpresent_devices” – der Wert für die Variable ist “1”.
Nun alle geöffneten Fenster wieder schließen und den Gerätemanager starten.
(entweder im Suchfeld “Gerätemanager” eingeben oder im Fenster “System” den Gerätemanager auswählen)

Nun in der Menüleiste unter “Ansicht” auf den Punkt “Ausgeblendete Geräte anzeigen” klicken.

Nun sollten Sämtliche Treiber angezeigt werden. Nicht verwendete Treiber werden blass dargestellt.

Achtung: Zur Sicherheit sollte vorher ein Widerherstellungspunkt oder ein Image-Backup erstellt werden. Außerdem sollte man nur die Treiber entfernen, von denen man weiß, dass sie eindeutig nicht mehr verwendet werden, denn manche Treiber die im „Moment“ nicht verwendet werden, können trotzdem für den Betrieb des Betriebssystems oder einigen anderen Programmen benötigt werden.

Getestet unter Windows 7, Windows 2008, Windows Vista, Windows XP, Windows 2003, und Windows 2000

05 Mai

Microsoft Office Outlook – Bilder für Versand verkleinern

Microsoft Office Outlook ist mit einer Funktion ausgestattet, die Bilder automatisch für den Email-Versand verkleinert. Dies ist vor allem bei großen Bildern notwendig, denn viele E-Mailanbieter haben eine Größenbegrenzung von ca. 10 MB pro E-Mail. Schon bei Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln ist dieses Limit schon bei 3 Bildern erreicht. Meist möchte man jedoch einer Person nur die Bilder zeigen. Dafür ist eine Größe von 1024×768 Pixel eigentlich ausreichend. Statt jetzt jedes Bild zu verkleinern, kann man dies bequem Outlook vor dem versenden erledigen lassen. Diese nützliche – aber gut versteckte – Funktion finden Sie in den verschiedenen Office Versionen wie folgt:

Microsoft Outlook 2003

Unter Microsoft Outlook 2003 kann man die Anlageoptionen aufrufen, indem man auf den Button “Anlageoptionen” (siehe: Bild ganz oben) klickt. Dieser Button erscheint sobald man ein Bild angehängt hat.

 

Microsoft Outlook 2007

 

Unter Microsoft Outlook 2007 werden die Anlageoptionen aufrufen, indem man im Menü “Start” oder “Einfügen” in der Gruppe “Einschließen” auf den Erweiterungsbutton “Anlageoptionen” (siehe: Bild ganz oben) klickt.

 

Microsoft Outlook 2010

Microsoft Outlook 2010 hat kein Anlagenmenü. Besitzt jedoch auch die Einstellung zur automatischen Bildverkleinerung. Sie ist im Menü “Datei” – “Informationen” zu finden. Achtung: Wie bei Outlook 2003 ist die Option erst verfügbar, wenn man eine Bilddatei beigefügt hat.

21 Apr

Microsoft Office Excel – Fehlermeldungen in Zellen

In Microsoft Excel gibt es mehrere Fehlertypen, die in Zellen ausgegeben werden wenn eine Formel fehlerhaft ist. Die Fehlertypen #####, #DIV/0!, #NV, #NAME?, #NULL!, #NUM!, #BEZUG! und #WERT! sind die Angaben die Excel in den Zellen dann ausgibt.

1. Fehlertyp: #####, der wohl häufigste Fehler in Excel. Er tritt immer auf wenn eine Spalte in Excel zu klein ist und wenn bei einer Formel, die Datumszahl mit der Excel rechnet negativ wird. Dies ist ein Datum vor dem 01.01.1900.

2. Fehlertyp: #DIV/0!, tritt auf wenn in der Formel eine Zahl, durch einen Wert der 0 entspricht oder 0 dividiert wird.

3. Fehlertyp: #NV, tritt bei WVERWEIS, VERWEIS, VERGLEICH oder SVERWEIS Funktionen auf, wenn ein Suchkriterium falsch ist oder ein Wert außerhalb der zu durchsuchenden Tabelle liegt.

4. Fehlertyp: #NAME?, erscheint wenn in einer Formel Textbausteine verwendet werden, diese jedoch nicht als solche gekennzeichnet sind. Es betrifft jeden Textinhalt, der falsch gekennzeichnet oder geschrieben ist.

5. Fehlertyp: #NULL!, tritt auf, wenn bei einer Formel (wie der Summenfunktion) ein Fehler beim Bestimmen des Bereiches auftritt.

6. Fehlertyp: #NUM!, am wahrscheinlichsten ist hierbei, dass sie Zahl zu groß für Excel zum Berechnen ist. Stellen Sie deshalb sicher, dass die Zahl Zwischen -1*10307 und 1*10307 liegt.

7. Fehlertyp: #BEZUG!, der Wert der von einer anderen Tabelle oder Datei geholt werden soll, existiert nicht.

8. Fehlertyp: #Wert!, der wohl zweithäufigste Fehlertyp der angezeigt wird. Er tritt vor allem bei Folgefehlern auf und wenn Excel versucht Zahlen und Texte miteinander zu verrechnen. Um Folgefehler aufzuspüren, verwenden Sie am besten die Tools zur Spurverfolgung von Excel, siehe Artikel: Microsoft Office Excel – Fehlerhafte Formeln aufspüren und beheben!

20 Apr

Microsoft Office Excel – Fehlerhafte Formeln aufspüren und beheben!

Wer kennt das nicht, man hat in eine Excel-Tabelle erstellt, die mit einer großen Menge an Formeln arbeitet, und plötzlich werden jede Menge Fehler ausgegeben. Grund?, irgendeine Formel ist Fehlerhaft, wodurch alle Folgeformeln eine Fehlermeldung anzeigen. Besonders problematisch ist es bei Formeln, die über mehrere Tabellen verbunden sind und der Fehler durch einen automatisierten Wert erzeugt wird, wie z.B. das “aktuelle Datum”.

Bei solch großen Mengen an Formeln, ist es oft schwer, den Überblick zu behalten. Am schwierigsten ist es, wenn die Formeln über längere Zeit ohne Probleme Funktioniert haben. Dann sitzt man bei einer großen Tabelle  schon mal mehrere Stunden vor dem PC, bis man die fehlerhafte Formel bzw. den eingegebenen Wert findet.

Zum Glück gibt es einige Tools in Excel, die das Aufspüren von Fehlern erleichtern.

1. Das wohl nützlichste Tool für Folgeformeln, ist wohl „Spur zum Vorgänger“. Mit ihm lassen sich die Zellen anzeigen, von denen die Formel ihre Werte holt. Besonders praktisch ist, dass durch mehrmaliges Klicken auch die Werte vom Wert angezeigt werden und so weiter.

2. Fast genauso nützlich ist die „Spur zum Nachfolger“. Mit dem auf die Zellen verwiesen wird, die sich einen ihrer Werte von der ausgewählten Zelle holen.

3. So nützlich die Spurverfolgung auch ist, sie verlangsamt den Rechner sehr stark und ist bei vielen Spurverfolgungen auch nübersichtlich. Deshalb ist es empfehlenswert die bereits überprüften Zellen, deren Spuren nicht mehr benötigt werden, zu löschen.

4. Um fehlerhafte Formeln schneller zu finden gibt es das Toll Fehlerüberprüfung. Es sorgt dafür, dass man sofort zur nächsten fehlerhaften Zelle springt. Leider werden keine Folgefehler berücksichtigt, so dass diese Formeln auch als fehlerhaft zählen, obwohl Sie nicht fehlerhaft sind. Damit ist das Tool das wohl am wenigsten hilfreiche für Fehlerauswertung.

5. Als letztes Tool von Microsoft gibt es noch die Formelauswertung. Diese erlaubt es die jeweils markierte Formel mit den aktuell zur Verfügung stehenden Werten, Schritt für Schritt auszuwerten.

Mit Hilfe dieser Tools wird die Fehlersuche bei Formeln wesentlich vereinfacht. Leider gibt es auch Fehler die trotz dieser Hilfsmittel nicht einfach zu finden sind. Zum Beispiel man hat zwei Formeln, beide funktionieren einwandfrei, dennoch wird ein Fehler gemeldet. Das Problem in diesem Fall ist, dass bei der ersten Formel ein Textwert ausgegeben wird, die zweite Formel jedoch einen Zahlenwert verlangt.

Bei solchen Problemen helfen die o.g. Tools leider nur wenig weiter.

03 Mrz

Windows Server 2003 – DHCP Server unter W2003 auf neue Hardware umziehen

Um den DHCP Server auf einen neuen Server umzuziehen muss zuerst der DHCP Dienst gestoppt und vorrübergehend deaktiviert werden. Bitte bedenken Sie das während dieser Zeit die Clients keine neuen IP Adressen erhalten können. Als nächstes muss folgendes Verzeichnis kopiert und gesichert werden:

\%systemroot%\system32\DHCP

Nachdem dies geschehen ist können Sie das Verzeichnis auf dem alten Server löschen. Nun muss nur noch folgender Ordner der Registry gesichert werden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\
CurrentControlSet\Services\DHCPServer\Configuration

Wählen Sie dazu einfach den “Exportieren” Eintrag aus dem Registry Menü.

Auf dem neuen Server installieren Sie als ersten den DHCP Server, um gleich den Dienst wieder zu beenden und vorrübergehend zu deaktivieren. Durchsuchen Sie nun das vorher gesicherte Verzeichnis nach einer Datei namens “System.mdb” und benennen diese in “System.src” um. Nun können Sie den Inhalt des Verzeichnisses wieder in folgenden Ordner kopieren:

%systemroot%\system32\DHCP

Jetzt muss nur noch der zuvor gesicherte Registry Schlüssel über die Import Funktion in der Registry wieder hergestellt werden. Als letztes sollte der Server neu gestartet werden, die Startart des Dienstes auf automatisch gesetzt und der Dienst gestartet werden. Wenn sämtliche Eintrage übernommen wurden und der DHCP Server ohne Fehler arbeitet kann der Dienst auf dem alten Server deinstalliert werden.

Getestet bei Windows Server 2003