05 Jan

Extreme Vorsicht bei Dateianhängen an Emails

Aktuell gilt besonders hohe Gefahr durch Viren, die per Dateianhang versendet werden. Viele dieser Nachrichten sehen dabei täuschend echt aus und haben tatsächlich existierende Absender (oft deutsche Firmen) als Signatur.
Da hier eine kleine Unachtsamkeit zu riesigen Schäden führen kann, sollten folgende Regeln unbedingt befolgt werden:

  • Nach Möglichkeit keine Dateianhänge öffnen, insbesondere keine Word-Dateien, Excel-Dateien oder Zip-Dateien.
  • Wenn doch, dann sollte unbedingt genau geprüft werden, ob der Absender bekannt und damit die Nachricht vertrauenswürdig ist.
  • Wenn man sich unsicher ist, kann man Dateianhänge auch unter https://www.virustotal.com/de/ auf Schädlinge überprüfen lassen. In den meisten Fällen erhält man hier einen Hinweis, wenn der Anhang schadhaft ist.

Weltweit (und auch in unserem Kundenkreis) waren bereits etliche Firmen, Behörden, Krankenhäuser etc betroffen, die Schäden oft riesig!
Deshalb ist hier die Aufmerksamkeit jedes Einzelnen gefragt, einen wirksamen Schutz gibt es nicht und wird es in Zukunft durch immer neue Varianten der Schädlinge auch nicht geben.

Hier zu dem aktuell bekanntesten Schädling einige Infos:
http://www.golem.de/news/krypto-trojaner-locky-mehr-als-5-000-infektionen-pro-stunde-in-deutschland-1602-119247.html

05 Jan

Stromausfälle häufen sich!

Laut Experten steigt die Zahl der Stromausfälle in den letzten Jahren stetig an, dennoch wurden nur etwa 200.000 Unterbrechungen im Stromnetz registriert. Diese Diskrepanz ist darauf zurückzuführen, dass Unterbrechungen von unter 3 Minuten nicht registriert werden. Doch genau diese kurzen Unterbrechungen sind es, die schwere Schäden in Firmen verursachen. Ob ein Stromausfall nun kurz oder lang ist spielt meist keine allzu große Rolle. Denn wenn der Strom weg ist, fallen alle Rechner und Maschinen in einer Firma aus, die an keine USV angeschlossen sind. So muss eine CNC-Maschine bei einem Stromausfall z.B. neu gestartet und meist das komplette Programm nochmals ausgeführt werden, obwohl der Großteil der Arbeit schon erledigt war. Man könnte also sagen, Sie bearbeitet solange Luft, biss Sie zu der Stelle kommt, an der sie stehen blieb als der Strom ausfiel.
Geradezu fahrlässig ist es, die zentralen Firmenserver, Datenablagesysteme und Backup-Geräte nicht ausreichend gegen Stromausfälle und Überspannung abzusichern. Selbst wenn im Idealfall keine Datenverluste auftreten, allein die Zeit bis die Systeme wieder einsatzbereit sind können schon zu flächendeckendem Teil-Stillstand in der Firma führen. Und oft gehen gibt es unerwünschte Begleiterscheinungen bei plötzlichem Ausfall der Systeme wie Datenverluste, Defekte in den Dateizuordnungstabellen oder Fehler in Datenbanken. Bei Spannungsspitzen kann durch fehlende Absicherung auch schnell ein Hardwaredefekt vorliegen. Bereits ein einziger kleiner Ausfall kann hier ein vielfaches an Kosten verursachen im Vergleich zur Absicherung mit Hilfe einer USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung).
Deshalb empfehlen wir USVs für alle wichtigen Server, Geräte und Maschinen, um den Schaden im Falle eines Falles so gering wie möglich zu halten.
Sollten Sie bereits USVs haben, vergessen Sie nicht regelmäßig die Akkus auf Kapazität und Funktion zu prüfen.

Wir stehen in jedem Fall gerne beratend und helfend zur Seite.

05 Jan

Auf (Nimmer-) Wiedersehen Windows XP

Mehr als 12 Jahre ist es nun her, seit am 25. Oktober 2001 Windows XP veröffentlicht wurde. Spätestens mit dem zweiten Service Pack avancierte das Betriebssystem zum unangefochtenen Standard sowohl im privaten (Windows XP Home Edition) als auch im geschäfftlichen Bereich (Windows XP Professional). Bis heute ist Windows XP aufgrund der Stabilität und auch der jahrelangen Vertrautheut beliebt bei vielen Anwendern.

Doch nach der Veröffentlichung von zwischenzeitlich drei neuen Windows-Versionen (Windows Vista, Windows 7 Windows 8) und dem Siegeszug der 64-bit Technologie, steht das endgültige Ende des Supports seitens Microsoft nun fest: ab dem 8. April 2014 werden keine öffentlich zugänglichen Sicherheitsupdates für Windows XP mehr ausgeliefert und der Service seitens Microsoft eingestellt. Lediglich über einen Premium Support Service bietet Microsoft noch für einen kleinen Kundenkreis die notwendigsten Sicherheitspatches an, für die Öffentlichkeit werden diese nicht mehr bereitgestellt.

Wer sich also noch keine Gedanken über ein Upgrade gemacht hat, sollte dies schleunigst tun, um nicht in Zeitnot zu geraten. Da nicht jede alte Software kompatibel mit den neuen Windows Versionen ist, sollte die Migration gut geplant sein. Gerade spezielle, auf Firmen angepasste Software kann Probleme mit neueren 64-Bit Betriebssystemen verursachen.

Doch die vielen Vorteile der neuen Systeme überwiegen zwischenzeitlich meist:

-> volle Unterstützung neuer Hardwaretechnologien und damit Nutzung der vorhandenen Hardware-Ressourcen
-> 64bit Unterstützung und damit auch Nutzung von mehr als 4GB Arbeitsspeicher möglich
-> Zukunftssicherheit durch aktuelle Treiberupdates

und vieles mehr

Wir von Megerle EDV-Systeme beraten sie hierzu gerne und können auch die Migration der neuen Systeme in die vorhandene IT-Struktur ihres Unternehmens vornehmen.

05 Jan

Wenn schon Urlaub, dann richtig….

Denken Sie rechtzeitig an Ihre Urlaubsvertretung und genießen Sie Ihre freien Tage ohne dabei ständig an die Arbeit denken zu müssen.

Mit unseren flexiblen Paketen zur EDV Unterstützung richten wir uns ganz nach Ihren Ansprüchen. Ob eine Woche, ein Monat oder ganz speziell zu bestimmten Projekten:

Wir springen ein wenn Sie uns benötigen, ganz gleich ob Ihr zuständiger EDV Mitarbeiter im Urlaub ist, wegen Krankheit ausfällt oder einfach keine Zeit für das neue Projekt vorhanden ist.

Durch ständige Weiterbildung sind unsere Mitarbeiter immer auf dem neusten Stand der Technik und freuen Sich darauf Sie bestmöglich zu unterstützen.

Melden Sie sich einfach bei uns, wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot, bzw. schauen bei einem Notfall gleich mal bei Ihnen vorbei 😉

05 Jan

negative Website-Optimierung

Eine der Grundregeln bei der Suchmaschinenoptimierung ist, dass Keywords welche die
Seite ranken soll auch im Volltext der betreffenden Seite vorkommen sollte.
Ist die Keyworddichte aber zu hoch, kann es dazu führen, dass Google & Co die Site als Spam werten.
Eine Keyworddichte von 3-5 Prozent gilt als optimaler Wert. Wichtig ist, dass sie den Text so formulieren, wie er für den Leser auch sinnvoll ist.
Eine Seite die nur auf SEO getrimmt ist, kann daher sehr schnell negativ bewertet werden, da die Suchmaschinen immer “intelligenter” werden.

Tipp:
Verwenden sie neben dem eigentlichen Keyword auch unterschiedliche Schreibweisen
oder leichte Abänderungen (zusammen geschrieben, auseinander geschrieben, Plural, Singular).

05 Jan

Kerio Connect – die günstige Exchange-Alternative

Kerio Connect MailserverEinen zentralen Mailserver in Ihrem Betrieb einzusetzen bringt viele entscheidende Vorteile:• Internen Mailversand auch mit großen Anhängen innerhalb weniger Sekunden
• Zentrale Ablage von Mails, Kalender und Kontakten in öffentlichen Ordnern mit individueller Rechtevergabe
• Je nach Voraussetzungen Zugriff auf Ihre Daten über Webmail.

So können Sie alle erforderlichen Daten für jeder man in Ihrem Betrieb zugänglich machen, ohne Gefahr zu laufen die Daten doppelt und an unterschiedlichen Plätzen zu speichern.

Durch die einfache Dateistruktur fallen auch keine hohen Zusatzkosten für eine spezielle Datensicherung an. Sämtliche Inhalte lassen sich zuverlässig mit den Windows Bordmitteln sichern.


Gerade kleinere Unternehmen scheuen die relativ hohe Investition in einen Microsoft Exchange Server.

Hier setzt der Mailserver von Kerio Technologies an. Mit vergleichbarer Funktionalität ist dieser deutlich günstiger als das Pendant aus dem Hause Microsoft. Außerdem werden alle gängigen Betriebssysteme unterstützt, so dass auch das Nutzen von Linux-Clients oder Mac-Rechnern kein Problem ist.


Rufen Sie uns einfach an, oder kommen Sie in unseren Geschäftsräumen vorbei um Ihnen noch mehr Vorteile des KMS aufzuzeigen und eine Umsetzung in Ihrem Betrieb zu besprechen.

05 Jan

IP-Addressen aufgebraucht – für IPv6 schlägt die Stunde

Seit anfang Februar wurden die letzten freien Adressräume vergeben und seit dem 15. April sind die IP-Adressen endgültig unter den Anbietern aufgebraucht. Nun erfolgt der Schrittweise-Umstieg von IPv4 (Einführung 1981) zu IPv6 (Einführung 1998).
Nachdem nun keine IP-Adressen des IPv4 Protokolls mehr zur Verfügung stehen, werden ab sofort nur noch IPv6 Adressen verteilt. Schrittweise werden außerdem die festen IP-Adressen von Bestandskunden bei den Providern auf IPv6 umgestellt. Ab Ende des Jahres sollen dann auch die IP-Adressen der Privatkunden umgestellt werden.
IPv4 war mit seinen 4,3 Milliarden Adressen nie auf eine solche Vernetzung von Geräten ausgelegt. Ursprünglich war das IPv4 Protokoll in den 70er und 80er Jahren für einen Verbund aus Rechnern von Forschungsinstituten vorgesehen. Damit wäre der Adressraum groß genug gewesen. Da jedoch heutzutage nicht nur Forschungsinstitute das Protokoll nutzen, sondern auch Geschäfts- und Privatpersonen und diese auch noch mehrfach ist der Adressraum zu klein. Denn fast alle modernen Geräte sind heutzutage mit einem Netzwerkanschluss oder mit einem Funknetz welches IPv4 nutzt ausgestattet.
Zukünftig soll jedes Gerät eine eigene IP-Adresse haben, so dass es über Software fernsteuerbar ist. Wodurch die Anzahl der benötigten IP-Adressen auch weiterhin steigen wird. Deshalb hatte man schon 1995 mit der Entwicklung von IPv6 begonnen, welches dann 1998 veröffentlicht wurde.

Mit IPv6 soll die Adressknappheit endlich ein Ende haben. Denn mit Sextillionen Adressen stehen nicht zu befürchten, dass die Adressen in nächster Zukunft ausgehen.

05 Jan

Bestellrate im Online-Shop erhöhen

Als Konversationsrate bezeichnet man den Anteil Ihrer Shop-Besucher die auch tatsächlich was bei ihnen kaufen. Einige Gründe für eine niedrige Konversationsrate sind z.B.

Sie wissen zu wenig über Ihre Kunden

  • Gestalten Sie ihren Shop so, wie es ihr Kunde von ihnen erwartet. Wichtig sind eine genau zugeschnitte Seitengestaltung und Navigation
  • Fragen Sie ihre Kunden nach ihren Wünschen und was sie von ihrem Shop erwarten
  • Wichtig ist nicht das, was ihnen gefällt, sondern das was ihr Kunde will
  • Weniger ist oft mehr!

 

Ihre Shopseite ist zu unübersichtlich bzw. zu komplex aufgebaut

  • Achten Sie auf eine klare Linie in der sich ihr Kunde bewegt
  • Vermeiden Sie Pop-Up Fenster
  • Überladen Sie ihre Seiten nicht mit zu viel Inhalt, das verwirrt mehr, als es nutzt
  • Die Navigation sollte immer an der gleichen Stelle erreichbar sein
  • Ihr Kunde sollte zu jeder Zeit immer genau wissen, wo er ist

 

Ihre CPC-Kampagnen (“Cost per Click“) sind nicht optimal

  • Verbessern Sie z.B. Ihre Landing Page. Ihr Kunde muss sich auf dieser Seite sofort zurechtfinden
  • Verwenden Sie auf dieser Seite dieselben Elemente (Texte, Bilder) die Sie auch in ihrer Anzeige benutzt haben

 

Ihre Besucher haben zu wenig Vertrauen in ihren Shop

  • Hier helfen Siegel von bekannten Herstellern wie z.B. Shopauskunft. de oder Ciao.de
  • Achten Sie darauf, dass sie auf solchen Seiten gute Bewertungen haben
  • Ignorieren Sie auf keinen Fall schlechte Bewertungen, diese sollten Sie anspornen besser zu werden
  • Nutzen Sie Zahlungssysteme, die bekannt und anerkannt sind

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.
Wir beraten Sie!

05 Jan

Wer sucht der findet / Suchfunktion in Online-Shops

Klar ist, wenn der Kunde in ihrem Shop nichts findet, wird er auch nichts kaufen.
Schuld daran ist meistens die Suchfunktion, die im Shop mehr oder weniger gut implementiert ist.
Nicht selten werden bei einer Suche, die falschen, zu viele, oder noch schlimmer, gar keine Treffer angezeigt, obwohl Sie vielleicht das betreffende Produkt in Ihrem Sortiment haben.
Versagt ihre Suche, haben Sie in den meisten Fällen einen Kunden weniger, da der nächste Shop nur ein Klick weiter auf ihn wartet.
Fast 34% der Shop-Besucher verabschieden sich wieder von ihrem Shop, wenn sie nicht nach dem ersten Versuch das finden, wonach sie suchen.

Warum die Shop-Besucher oft nichts finden zeigt folgende Liste:

  • Schreibweise ist anders: Föhn / Foehn
  • einfache Tippfehler: Kamera / Kamrea
  • Begriffe sind anders: PC / Computer
  • Zusammenhängende Suchbegriffe: Hose / Hose schwarz Herren

Wie kann eine kundenfreundliche Suche funktionieren?:

Trefferliste noch wärend der Eingabe:
ShopsucheHierbei sieht der Kunde sofort, was sie in Ihrem Sortiment haben und bemerkt auch gleich sehr schnell, wenn er Tippfehler gemacht hat

 

 

 

 

Vorbereitete Schlagworte:
Hier werden Artikel zu sinnvollen Kategorien zusammengefasst und direkt zu einem vorbereitetem Suchergebnis verlinkt
Beispiel Telefon:

  • Telefonkabel (7 Artikel)
  • Telefonanlage (12 Artikel)
  • Telefon schnurlos (4 Artikel)
  • Telefon kabelgebunden (34 Artikel)
  • Anrufbeantworter (1 Artikel)

Nichts gefunden:
Wenn der Kunde trotzdem nichts findet, sollten Sie ihm auf jedem Fall die Möglichkeit geben, mit ihnen unkompliziert in Verbindung treten zu können.
Hier bietet sich ein Kontaktformular an, in welchem gleich der Suchbegriff mit in der Mail vorkommt.

05 Jan

Unterbrechungsfreie Stromversorgung / USV: Was Sie wissen sollten

Sicher auch bei Stromausfall dank USV !Probleme mit der Stromversorgung sind, neben Anwenderfehlern, die Hauptursache für Datenverluste in Unternehmen. Das sagen alle unabhängigen Untersuchungen.
Betreiben Sie alle Server und wichtige Einzelrechner wie CAD oder Buchhaltung an einer USV?

Prüfen Sie regelmäßig deren Funktion?
Erfahrungsgemäß haben USV Batterien nach 3 bis 4 Jahren eine stark verminderte Kapazität. Das bedeutet, beim nächsten Stromausfall sind sie praktisch wertlos!
Schon ein Gewitter oder ein kurzzeitiger technisch bedingter Netzausfall von ein paar Sekunden reichen unter Umständen aus um ein Desaster zu verursachen. Und das gefährliche daran ist, dass die Verantwortung für die Datensicherheit ganz alleine bei Ihnen liegt wie das nachfolgende Urteil zeigt!

Gerichtsurteil Landgericht Konstanz 1S292/95 […] Ein Schadensersatzanspruch besteht nicht, weil durch die Unterbrechung der Stromzufuhr kein Rechtsgut der Klägerin verletzt wurde. So stellen die durch den Stromausfall gelöschten Daten insbesondere kein Eigentum im Sinne von §823 I BGB dar. […] ein Bereich, der auf eine funktionierende EDV-Anlage angewiesen ist, sollte nach Ansicht des Gerichtes eine tägliche, oder noch häufigere Datensicherung, sowie die Absicherung über ein Spannungspufferungsgerät (USV) selbstverständlich sein. Wer diese gebotene Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten nicht beachtet, nimmt etwaige Datenverluste billigend in Kauf und handelt grob fahrlässig.

Ersatzbatterien sind für fast alle USV’s kostengünstig erhältlich. Nennen Sie uns Hersteller und Typ der eingesetzten USV wir machen Ihnen umgehend ein Angebot.

Verwenden Sie an wichtigen Geräten noch keine USV? Sicherheit ist billiger als viele denken. Für einen durchschnittlich ausgestatteten Netzwerkserver reicht eine USV mit 700 VA, wenn man eine etwas längere Überbrückungszeit wünscht, nimmt man 1000 oder 1500 VA Geräte. In diesem Fall kann man durchaus noch die Telefonanlage mit absichern, denn bei Stromausfall ist man sonst von der Außenwelt abgeschnitten.

Gerne stehen wir Ihnen für eine ausführliche Beratung zur Verfügung.