Angst vor Internetkriminalität wächst, so schützen Sie sich

Immer mehr Online-User haben laut Studien von Bitkom und dem BKA Angst um Ihre Daten, wenn Sie im Internet unterwegs sind. Dieser Trend ist natürlich schlecht fürs Online-Business (gerade Sony musste das kürzlich schmerzhaft erfahren, als Hacker mehere Millionen Nutzerdaten ihres PlayStation-Network gestohlen hatten).
Um diesem Trend entgegenzuwirken sind Die User genau so gefragt, wie die Webseitenbetreiber. Ein aktueller Virenscanner incl. einer gut konfigurierten Firewall sollte heute Standard auf jedem Rechner sein, wer hier nicht ständig aktuell ist, handelt fast schon grob fahrlässig.

Für Webseitenbetreiber liegt das Problem meist wo anders. Wer z.B. OpenSource Blog.- oder Shopsysteme nutzt, sollte stets prüfen ob es für die verwendete Software Updates gibt. Gerade solche Software ist sehr oft das Ziel von Angreifern, da diese selbst Zugriff auf den Quellcode haben und somit auch die Schwachstellen kennen. Ein sehr großes Problem sind die Speicherung von Nutzerdaten (was im Prinzip jeder Onlinehändler macht).
Um bei einem erfolgreichen Angriff den Schaden möglichst gering zu halten, sollten die Daten stes verschlüsselt gespeichert werden, da sie so für dritte stets wertlos bleiben. Kreditkartendaten sollten (bzw. dürfen) sowieso niemals im WEB gespeichert werden.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.