02.07.10 16:07 Alter: 65 Tage
Ists dem Server zu warm ...
... legt die EDV es lahm!
Was klingt wie eine schlechte Bauernweisheit ist für jede Firma im Sommer ein wichtiges Thema.
Server - Umgebungen sind zumindest bei mittleren und größeren Installationen durchweg klimatisiert. In Zeiten von Green-IT stellt sich dabei die Frage, welche Temperatur die richtige ist.
Die meisten Server-Hersteller geben aktuell an, dass die Kühllufttemperatur 35°C nicht überschreiten sollte. Hierbei wird immer wieder auf die Lebensdauer des IT-Equipments hingewiesen, die ja bekanntlich mit steigender Kühllufttemperatur abnimmt. Das kann dann vor allem bei Netzteilen, Festplatten und nicht zuletzt den Sicherungsbändern zu einer deutlich erhöhten Ausfallrate führen.
Doch nicht nur die Server haben es gerne Kühl, auch die Lebensdauer der USV bzw. der Batterieeinheit nimmt durch steigende Gradzahl überproportional ab.
Gerade bei Außentemperaturen über 30° C wie sie diesen Sommer aller voraussichtlich nach öfter vorkommen werden, ist es unabdingbar die Temperaturen in Ihrem Serverraum mit Hilfe einer geeigneten Kühlung dauerhaft niedrig zu halten.
Doch was tun wenn die Klimaanlage einmal ausfällt? Meistens wird das zu spät bemerkt und die Rechner haben Ihre 100% Lüfterleistung schon erreicht und damit auch Ihre CPU Leistung gedrosselt.
Damit Ihnen das nicht passiert bieten wir vielfältige Methoden zum gezielten Überwachen Ihrer Server, ganzer Räume, oder auch unternehmenskritischer Workstations an.
Mit unserer seit Jahren erprobten Software lassen sich die Temperaturen in Ihrem Serverraum messen und protokollieren. Bei Überschreitung eines vorher eingestellten Schwellenwertes meldet sich das System mit einer E-Mail, oder auf Wunsch auch per SMS auf dem Handy des Verantwortlichen und übermittelt die aktuellen Werte.
Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Leistungen:
- Abfrage von bis zu 28 Sensoren
- Darstellung der Messwerte in bis zu 12 Displays im Windows-Fenster
- Anzeige der Messwerte als Balkendiagramm
- Korrektur der Anzeige zur Kompensation von Messfehlern
- freie Möglichkeit der Beschriftung der 12 Displays für die Messwertanzeige
- Bereitstellung der Messwerte im Netzwerk
- Datenaustausch mit anderen Programmen
- Erzeugung von *.jpg Dateien zur Darstellung der Messwerte im Webbrowser
- Erzeugung von XML-Dateien mit den Messdaten
- Abfrage von mehreren Servern über das Netzwerk
- Auswertung externer Dateien (beispielsweise von Datenloggern)
- Konfiguration direkt im Programm oder über eine Konfigurationsdatei
Doch nicht nur die Temperaturen können überwacht werden, mit den folgenden Sensoren kann die Software um Ihre individuellen Wünsche erweitert werden:
• Luftfeuchtesensor
• Kontaktsensor (z.B. Serverschrank oder Fenster geschlossen usw.)
• Spannungsdetektor (3 bis 24 Volt, oder 110 bis 230Volt)
• Rauchmelder
• Bewegungsmelder
• Wassersensor
Sprechen Sie uns an, gerne erstellen wir Ihnen eine Individuelle Lösung.